German-Ukrainian business relationships : trust development in the face of institutional uncertainty and cultural differences

Möllering, Guido ; Stache, Florian

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2007/31/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: MPIfG - Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Schriftenreihe: MPIFG discussion paper
Bandnummer: 2007,11
Sprache: Englisch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum: 16.11.2007
SWD-Schlagwörter: Auslandsgeschäft , Internationale Wirtschaftsbeziehungen , Vertrauen , Kulturelle Identität , Institutionelle Infrastruktur , Ukraine , Deutschland
Freie Schlagwörter (Deutsch): Geschäftsverbindung , Vertrauensvolle Zusammenarbeit , Online-Publikation
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 83.40 (Außenwirtschaft: Allgemeines)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Der Beitrag untersucht, inwiefern kulturelle Unterschiede und institutionelle Unsicherheit wichtige Faktoren bei der Entwicklung von Vertrauen als Grundlage für erfolgreiche internationale Geschäftsbeziehungen sind. Die Autoren betrachten insbesondere die Möglichkeiten der Akteure, sich der institutionellen Kontexte, kulturellen Unterschiede und Herausforderungen des Vertrauensaufbaus bewusst zu werden und kreativ darauf zu reagieren. Als empirische Basis dieser Studie dienen deutsch-ukrainische Geschäftsbeziehungen. Die Autoren nehmen eine qualitative Analyse von Interviews vor, die zur Zeit der "Orangenen Revolution" geführt wurden. Die allgemeine Schlussfolgerung des Beitrags, dass das Vertrauensdilemma in internationalen Geschäftsbeziehungen durch Reflexivität und Kreativität überwunden werden kann, wird mit vielen praktischen Beispielen illustriert.

Kurzfassung auf Englisch:

The paper examines cultural differences and institutional uncertainty as important factors in the development of trust as a basis for successful international business relationships. The authors focus their investigation on the potential that actors have in becoming aware of and creatively responding to institutional contexts, cultural differences and the challenge of trust development. Empirically, the authors look at German–Ukrainian business relationships and draw on a qualitative analysis of field interviews conducted at the time of the so-called "Orange Revolution." They conclude overall that the trust dilemma in international business relationships can be overcome through reflexivity and creativity, and they give many practical examples of what this means.


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