UN-Friedensmissionen

Keller, Ulrich

; Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/1042/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: DGVN - Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.
Schriftenreihe: UN-Basis-Informationen / Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., DGVN
Bandnummer: 39
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 25.03.2009
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.72 (Internationale Organisationen), 89.76 (Friedensforschung, Konfliktforschung)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

"Über 100.000 Friedenssoldaten und Zivilpersonen, weltweit als „Blauhelme“ und „peacekeepers“ bekannt, sind derzeit in 16 UN-Operationen im Einsatz – oft in gefährlichen Kriegs- und Krisenregionen, wo sonst niemand bereit oder in der Lage wäre, hinzugehen. Dort versuchen sie, Gewalt einzudämmen, die weitere Eskalation von Konflikten zu verhindern und sorgen für grundlegende Sicherheit von Millionen Menschen oder angeschlagenen Institutionen, die Opfer von Aggression und Kriegen geworden sind. UN-Friedensmissionen haben sich zum wichtigsten Instrument des UN-Sicherheitsrats im Rahmen seiner Verantwortung für den Weltfrieden entwickelt. Neue vielschichtige und mehrdimensionale Einsätze, umfangreiche Entsendungen von militärischem und zivilem Personal, aber leider auch schweres Fehlverhalten von Friedenssoldaten belasten die Vereinten Nationen wie nie zuvor." Die neue Auflage der UN-Basis-Informationen "UN-Friedensmissionen" ist jetzt erschienen. Sie gibt einen schnellen Überblick über die wichtigsten Fragen der UN-Friedenssicherung. Die Arbeit der "Blauhelme" der Vereinten Nationen wird dargestellt und kommentiert. Dabei wird aus der geschichtlichen Betrachtung heraus ein Bogen zu den heutigen Einsatzformen geschlagen. Aber auch die Probleme werden deutlich gemacht, insbesondere die personelle und finanzielle Unterausstattung der heute so beliebten Einsätze. Ein ausführlicher Blick auf das deutsche Engagement, dass sich auf Grund der Entscheidungen des Bundestags seit 1993 erheblich gewandelt hat, bildet den Abschluss der Ausgabe.


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