Linksparteien im Vergleich. Rahmenbedingungen, strategische Ansätze und Erfolgskriterien. Internationaler Workshop der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Weitere beteiligte Personen: Brie, Michael (Hrsg.)

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/1122/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: Rosa-Luxemburg-Stiftung
Schriftenreihe: Manuskripte // RLS, Rosa-Luxemburg-Stiftung
Bandnummer: 41
ISBN: 3-320-02938-X
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2003
Publikationsdatum: 01.04.2009
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.30 (Politische Systeme: Allgemeines), 89.61 (Politische Parteien)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Inhalt Vorwort MIMMO PORCARO: Die Partei der kommunistischen Neugründung. Traditionen, Innovationen, Perspektiven ROGERMARTELLI: Die Situation in Frankreich EDELTRAUT FELFE: Die Linkspartei in Schweden MICHAEL CHRAPA: Umbruch und Suche. Aufgaben der PDS bei der Ausprägung ihres Profils als linke und sozialistische Partei PAULO VANUCCHI: Brasilien 2002: Wie der Sieg der PT erreicht wurde Vorwort Ein gutes Jahrzehnt nach dem Zusammenbruch des Staatssozialismus in Europa, nach dem direkten Vordringen neoliberaler Strategien auch auf dem europäischen Kontinent, nach dem Beginn der Neuordnung der globalen Verhältnisse befindet sich die linke europäische Linke in einer zutiefst uneinheitlichen Lage, verfügt nur über relativ schwache Formen der innereuropäischen Kooperation und ist weiter auf der Suche nach einer dauerhafteren Strategie. Mit den globalisierungskritischen Bewegungen und Gewerkschaften, die sich teilweise in den Konflikt mit den Strategien der neuen Sozialdemokratie begeben haben, sind neue bzw. veränderte Kräfte im sozialen Raum entstanden. Die Gesellschaft beginnt, auch von unten in Bewegung zu kommen. Der Internationale Workshop der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Dezember 2002 „Linksparteien im Vergleich: Konfliktlinien, strategische Ansätze und Erfolgskriterien” setzte zugleich die Bemühungen der Stiftung fort, zur Analyse insbesondere der Entwicklung der PDS in Deutschland beizutragen und weitete sie auf die europäische und lateinamerikanische Ebene aus. In den nächsten Jahren wird dies einer der Schwerpunkte der Arbeit der Stiftung sein. Der Workshop vom Dezember 2002 hat, so zeigen die hier abgedruckten Beiträge der Hauptreferenten, wesentliche Grundlagen für einen umfassenden europäischen und internationalen Diskussionsprozess gelegt. Wir möchten allen danken, die daran Anteil hatten.


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