The Chinese Meaning of Just War and Its Impact on the Foreign Policy of the People’s Republic of China

Godehardt, Nadine

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/1648/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: GIGA - German Institute of Global and Area Studies
Schriftenreihe: GIGA Working Papers
Bandnummer: 88
Sprache: Englisch
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 18.09.2009
Originalveröffentlichung: http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=/content/publikationen/pdf/wp88_godehardt.pdf (2008)
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.36 (Autoritäre Systeme), 89.93 (Nord-Süd-Verhältnis)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Englisch:

The image of China’s peaceful rise, which the Chinese government is keen to enforce in the world, stands in contrast to the view of China’s ascent as a threat. China’s economic and military growth is perceived as a potential threat to the (East) Asian security structure and as a challenge to the preponderance of the United States. Even though the PRC is more active in international and regional organizations—and better integrated in the international community—than ever before, the ambiguity of China’s true political intentions is still dominant. The focus of this analysis is the Chinese tradition of Just War and its benefits for an enhanced understanding of contemporary Chinese foreign policy. The tradition of Just War has rarely been studied, but the search for an understanding of Just War in Chinese traditional thinking can, nevertheless, assist in the analysis of China’s current foreign policy. Whether China’s foreign policy is benign or malignant or whether China dominates Asia is, therefore, “profoundly uncertain.” With regard to foreign policy analysis, the differentiation between the regional and the international levels might help to transcend the predominant understanding of Chinese foreign policy in international relations theory.

Kurzfassung auf Deutsch:

Das Bild vom friedlichen Aufstieg Chinas, das von der chinesischen Regierung verbreitet wird, steht im Gegensatz dazu, dass Chinas wirtschaftlicher und militärischer Aufstieg als mögliche Bedrohung für die Sicherheitsstruktur (Ost-)Asiens und als Herausforderung der US-amerikanischen Vorherrschaft betrachtet wird. Obwohl die VR China noch nie so aktiv in der internationalen Gemeinschaft war wie heute, besteht Unsicherheit bezüglich ihrer wahren politischen Absichten. Der vorliegende Beitrag untersucht die chinesische Tradition des gerechten Krieges, um ein erweitertes Verständnis von der gegenwärtigen chinesischen Außenpolitik zu gewinnen. Die Vorstellung vom gerechten Krieg ist bisher nur selten untersucht worden, dennoch kann es die Analyse der gegenwärtigen chinesischen Außenpolitik bereichern, die bereits im alten China vorliegenden entsprechenden Ideen einzubeziehen. Die Auseinandersetzung mit dem chinesischen Verständnis vom gerechten Krieg und mit dessen Anwendung auf Chinas Außenpolitik sensibilisiert zudem dafür, zwischen verschiedenen Ebenen der Analyse zu unterscheiden. So kann die Differenzierung zwischen regionaler und internationaler Ebene helfen, das vorherrschende Verständnis von der chinesischen Außenpolitik in den internationalen Beziehungen zu transzendieren.


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