The Capacity and Willingness to Act. Two Constitutive Elements of Strategy Design

Eberwein, Wolf-Dieter ; Chojnacki, Sven

Download:

pdf-Format: Dokument 1.pdf (93 KB)

Bookmark bei Connotea Bookmark bei del.icio.us

URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/1941/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Schriftenreihe: Discussion papers // Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Beim Präsidenten, Arbeitsgruppe Internationale Politik
Bandnummer: 1999, 303
Sprache: Englisch
Erstellungsjahr: 1999
Publikationsdatum: 14.10.2009
Originalveröffentlichung: http://bibliothek.wzb.eu/pdf/1999/p99-303.pdf (1999)
SWD-Schlagwörter: Humanitäre Hilfe , Bereitschaft , Wollen
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.90 (Außenpolitik, Internationale Politik), 89.76 (Friedensforschung, Konfliktforschung)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Englisch:

Given the amount of suffering in the world, do we have the capacity to provide the necessary humanitarian assistance? Assuming that this is the case: are both the governments and the populations willing to carry that burden in the future as they have done in the past? In order to answer these interrelated questions accurately, we suggest the concept of capacity and willingness as two constitutive elements of strategy design and we will sketch the framework in which these strategies should be embedded. We assume, that both the capacity and willingness to act in order to prevent and mitigate humanitarian disasters vary with respect to the different risks enumerated. Accordingly, it is required to identify different types of disasters and the specific risks associated with them. Following this survey strategies and their two components, capacity and willingness, will be discussed by combining them with the types of risks identified. This leads directly to identify the actors which should or could implement the strategies. Lessons learned from past experience reveal that even though the capacity to act is possibly underestimated the willingness to act is overestimated as far as the governmental actors are concerned.

Kurzfassung auf Deutsch:

Besteht vor dem Hintergrund weltweiter Katastrophen und des damit verbundenen Leidens die Fähigkeit der notwendigen humanitären Hilfe? Und wenn dem so ist, besitzen sowohl die Regierungen als auch die Gesellschaften die Bereitschaft, weiterhin die Lasten bzw. Kosten dieser humanitären Politik zu tragen? Um diese Fragen angemessen beantworten zu können, wird das Zwillingskonzept von Fähigkeit und Bereitschaft vorgestellt, zwei konstitutive Elemente politischer Strategien bezüglich der humanitären Hilfe wie auch der Prävention. Es wird angenommen, daß die Fähigkeit und die Bereitschaft des Handelns entsprechend der Katastrophen und der damit verbundenen Risiken variieren. Folgerichtig müssen sowohl die unterschiedlichen Katastrophen als auch die damit einhergehenden Risiken identifiziert werden. Dies führt dann in einem weiteren Schritt zur Frage, welche Akteure mit welchen Problemen konfrontiert sind und wie sich spezifische Strategien bezüglich der Bewältigung von Not implementieren lassen. Die Erfahrung der Vergangenheit deutet darauf hin, daß die Fähigkeit zum Handeln möglicherweise unterschätzt wird, während gleichzeitig die Bereitschaft zur humanitären Hilfe und Prävention, zumindest der Regierungen, eher überschätzt wird.


Zugriffsstatistik
(Anzahl Downloads)

keine Statistikdaten vorhanden

eDoc.ViFaPol ist in BASE recherchierbar:
BASE

Wir unterstützen Open Access:
Informationsplattform Open Access

zum Seitenanfang