Typen und Indizes demokratischer Regime. Eine Analyse des Präsidentialismus- und des Veto-Spieler-Ansatzes

Fuchs, Dieter

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/1969/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Schriftenreihe: Discussion papers // Abteilung Öffentlichkeit und Soziale Bewegung WZB
Bandnummer: 2000,205
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2000
Publikationsdatum: 15.10.2009
Originalveröffentlichung: http://bibliothek.wzb.eu/pdf/2000/iii00-205.pdf (2000)
SWD-Schlagwörter: Demokratieforschung , Demokratie , Präsident , Spieltheorie
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.35 (Demokratie), 89.30 (Politische Systeme: Allgemeines)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Die Demokratie wird heute nahezu weltweit als die einzig legitime Form einer politischen Herrschaftsordnung angesehen. Angesichts des Sachverhaltes, dass diese unterschiedlich institutionalisiert werden kann, stellt sich die Frage, welcher Typ der Demokratie der bessere oder der schlechtere ist. Diese Frage kann normativ beantwortet werden, aber auch auf der Grundlage unterschiedlicher Performanzen, die empirisch ermittelt werden können. Letzteres setzt wiederum eine angemessene theoretische Konzeptualisierung von Typen demokratischer Regime voraus und die Operationalisierung dieser Typen in Form von Indizes. Das ist das Thema dieser Analyse. Vor dem Hintergrund eines theoretischen Bezugsrahmens werden verschiedene Typen und Indizes demokratischer Regime miteinander verglichen, die in der gegenwärtigen vergleichenden und empirischen Demokratieforschung eine Rolle spielen. Diese werden entweder dem Präsidentialismus- Parlamentarismus-Ansatz oder dem Veto-Spieler-Ansatz zugeordnet. Die Analyse impliziert also zugleich einen Vergleich dieser beiden grundlegenden Ansätze der Bildung von Typen und Indizes demokratischer Regime.

Kurzfassung auf Englisch:

Today democracy is seen as the only legitimate form of government almost all over the world. That it can be institutionalized differently leads to the question which kind of democracy might be better or worse. This question can be answered normatively, but also on the basis of different performances that can be determined empirically. The latter requires an adequate theoretical conceptualization of types of democratic regimes and the operationalization of these types in the form of indices. This is the subject of the analysis. Types and indices of democratic regimes that figure in the current comparative and empirical research on democracy are compared against the background of a theoretical framework. They are categorized as presidentialism-parliamentarism-approaches or vetoplayer- approaches. Thereby, the analysis implies a comparison of these two basic approaches to the construction of types and indices of democratic regimes.


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