»Beinahe ostdeutsche Verhältnisse: So gute Ergebnisse wie in Schleswig-Holstein hat die Linkspartei im Westen noch nie erzielt«

Schippels, Uli

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/876/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: Rosa-Luxemburg-Stiftung
Schriftenreihe: Standpunkte
Bandnummer: 2008,14
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 16.03.2009
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.57 (Politische Beteiligung), 89.61 (Politische Parteien)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

»Beinahe ostdeutsche Verhältnisse: So gute Ergebnisse wie in Schleswig-Holstein hat die Linkspartei im Westen noch nie erzielt« So betitelte die FAZ am 27. Mai dieses Jahres ihren Bericht über die Ergebnisse der Kommunalwahlen im nördlichsten Bundesland. DIE LINKE erreichte am 25. Mai auf Anhieb 6,9 Prozent der abgegebenen Stimmen, in den kreisfreien Städten Kiel, Lübeck und Neumünster und auf der Nordseeinsel Helgoland übersprang sie locker die 10 Prozent. Mit einem so guten Ergebnis hatte DIE LINKE nicht gerechnet. Wahlziel war es, in alle Kreistage mit Fraktionsstärke einzuziehen und in den kreisfreien Städten mehr Prozente als bei der letzten Bürgerschaftswahl in Hamburg zu erreichen. Jetzt ist DIE LINKE mit 55 MandatsträgerInnen in den Selbstverwaltungen der Kreistage und kreisfreien Städte eingezogen, dazu kommen noch 26 Mandate in den kreisgebundenen Gemeindevertretungen. Mit diesem Ergebnis knüpft die schleswig-holsteinische LINKE nahtlos an die Wahlerfolge in Bremen, Niedersachsen, Hessen und Hamburg an und hat die Chance, sich langfristig auch im nördlichsten Bundesland zu etablieren.


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