Kein Haushalt ist geschlechtsneutral : Geschlechtergerechte Haushaltsführung als Beitrag zur Demokratisierung der Gesellschaft

Schubert-Lehnhardt, Viola

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/939/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: Rosa-Luxemburg-Stiftung
Schriftenreihe: Standpunkte
Bandnummer: 2005,21
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 17.03.2009
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.59 (Politische Prozesse: Sonstiges), 71.31 (Geschlechter und ihr Verhalten)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

»We must look for that which we have been trained not to see.« Denkspruch der Weltbank in ihrer Broschüre »Toward Gender Equality« Hartz IV verschärft die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern Bundesweit wurden 2003 knapp 184 000 Arbeitslosenhilfeanträge abgelehnt. Zu 75% waren Frauen betroffen. Dieser Trend hielt 2004 an. Durch das Gesamtpaket der Hartz-Gesetze wird sich diese Situation sowohl hinsichtlich von Negativ-Bescheiden für Frauen als auch in bezug auf die generellen Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern weiter verschärfen. Damit ist das Hartz IV Gesetz ein anschauliches Beispiel für die Forderung, politische Strategien stets danach zu hinterfragen, welche zu erwartenden direkten und indirekten Wirkungen sie auf Frauen und Männer haben. Bezüglich Hartz IV wurde bereits vor dem In-Kraft-Treten eingeschätzt, dass die Auswirkungen auf die Geschlechter ungleich sein werden. Inhalt Hartz IV verschärft die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern Initiative für eine geschlechtergerechte Haushaltsführung in Berlin Zum chronologischen Verlauf Gender Budgeting – was ist das, wie geht es und wem nützt es?


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