Der Neoliberalismus hat einen Gegner : Linke Perspektiven nach der Bundestagswahl 2005

Brie, Michael ; Spehr, Christoph

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2009/941/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: Rosa-Luxemburg-Stiftung
Schriftenreihe: Standpunkte
Bandnummer: 2005,19
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 17.03.2009
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.61 (Politische Parteien), 89.57 (Politische Beteiligung)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Am Tag nach der Wahl verkündete der Siemens-Konzern die Entlassung von zehntausend Mitarbeitern. Daimler hat inzwischen präzisiert, 8.000 Mitarbeiter bei Mercedes entlassen zu wollen; man habe im internationalen Vergleich »zu viele Beschäftigte«. Die großen, international aufgestellten deutschen Konzerne kehren zügig zum neoliberalen Alltag zurück. Letztendlich geht man davon aus, dass man jeder möglichen Regierungskoalition aus den vier Bundestagsparteien, die am neoliberalen Glauben festhalten, die nächsten »Reformschritte« schon in die Feder diktieren wird. Aus dem Inhalt: - Der Wahlgewinner: die Linkspartei - Wahlentscheidendes Thema: soziale Gerechtigkeit - Wer wählte die Linkspartei? - Linke Mehrheit, aber keine Mehrheit für ein linkes Projekt - Für eine linke Debatte um strategische Projekte - Der Vereinigungsprozess – eine Frage der Demokratie - Ein Richtungswechsel braucht parlamentarische und außerparlamentarische Mehrheiten


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