Evaluation der Verwaltungsmodernisierung in Österreich am Beispiel des Pilotprojektes "Flexibilisierungsklausel": Projektbericht ; Jubiläumsfondsprojekt Nr. 11998

Promberger, Kurt ; Greil, Leopold ; Nadeje, Mariella

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2010/2297/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: Zentrum für Verwaltungsmanagement an der Uni Innsbruck
Schriftenreihe: Working paper // Universität Innsbruck, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus / Lehr- und Forschungsbereich für Verwaltungsmanagement
Bandnummer: 32
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 23.11.2010
Originalveröffentlichung: http://www.verwaltungsmanagement.at/602/uploads/flexibilierungsklausel_2008.pdf (2008)
SWD-Schlagwörter: Österreich , Neues Steuerungsmodell , Flexibilisierung , Verwaltung
DDC-Sachgruppe: Öffentliche Verwaltung
BK - Basisklassifikation: 88.60 (Politische Maßnahmen), 88.20 (Organisation staatlicher Einrichtungen, Management staatlicher Einrichtungen)
Sondersammelgebiete: 3.7 Verwaltungswissenschaften

Kurzfassung auf Deutsch:

Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Auswirkungen des Pilotprojektes Flexibilisierungsklausel als grundsätzlich neuartige Form der Verwaltungsführung auf die teilnehmenden Verwaltungseinheiten zu evaluieren. Dabei soll dieses Instrument im Hinblick auf seine Verwendbarkeit als Mittel für eine konzentrierte Umsetzung von Reformelementen des New Public Management bewertet werden. Weiters verfolgt die Studie das Ziel, bisherige im Zuge der Publikation von Promberger/Greil/Simon (2005) gefundene Parameter, wie z.B. der aufgrund der neuen Steuerungslogik zu beobachtende kulturelle Wandel in den teilnehmenden Organisationseinheiten, zu validieren. Die Informationsgewinnung als Basis für diese Studie erfolgte auf zweierlei Art und Weise. Einerseits wurden Einzelinterviews mit den Dienststellenleitern bzw. deren Stellvertretern entsprechend einem zuvor definierten Interviewleitfaden geführt (vor Ort in der jeweiligen Dienststelle). Anderseits wurde das Schlüsselpersonal der Dienststellen (Verwaltungsführung, Controller, Budgetverantwortliche, Abteilungsleiter, etc.) mittels eines standardisierten Fragebogens gemäß den Studienzielen schriftlich zum Thema Flexibilisierungsklausel befragt. Das jeweilige Schlüsselpersonal wurde dabei durch die Dienststellenleitung namhaft gemacht. Von der ursprünglichen Idee, sämtliche an der Flexibilisierungsklausel beteiligte Mitarbeiter zu befragen, wurde – nach Absprache mit verschiedenen Dienststellenleitern – Abstand genommen, da zu wenige Personen fundiert zu spezifischen Fragestellungen betreffend die Flexibilisierungsklausel Auskunft hätten geben können und somit die Mehrzahl der Befragten mit dem verwendeten Fragebogen mit Sicherheit überfordert gewesen wären. Vorrangiges Ziel dieser Befragung war jedoch, qualitativ möglichst hochwertige Informationen zu diversen Aspekten der Flexibilisierungsklausel zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der ursprünglich vorgesehene Kreis der schriftlich zu Befragenden auf jenen Kreis beschränkt, die tatsächlich in der Praxis mit dem Vollzug der Flexibilisierungsklausel befasst sind.


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