Umweltpolitische Herausforderungen und Chancen Brasiliens vor dem Klimagipfel in Kopenhagen

Erkens, Rainer

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2011/2903/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Schriftenreihe: Hintergrundpapier // Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Bandnummer: 2009, 12
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 22.02.2011
Originalveröffentlichung: http://www.freiheit.org/files/62/Nr._11_Brasilien_Umweltpolitische_Herausforderungen_und_Chancen.pdf (2009)
SWD-Schlagwörter: Brasilien , Umweltpolitik , Geschichte 2009 , Online-Publikation
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.70 (Internationale Beziehungen: Allgemeines), 89.29 (Politische Richtungen: Sonstiges), 89.72 (Internationale Organisationen), 43.30 (Umweltpolitik)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Im Gegensatz zu anderen Schwellenländern und zur eigenen früheren Position hat die brasilianische Regierung rechtzeitig vor dem Klimagipfel in Kopenhagen konkrete, recht ehrgeizige Ziele zur CO2-Reduktion vorgelegt. Brasilien zeigt damit erneut, dass es bereit ist, in der Welt eine Führungsrolle zu übernehmen und neue Marktchancen zu erschließen. Der Schwerpunkt der Umweltpolitik wird im Bereich der Entwaldung Amazoniens und bei der brasilianischen Landwirtschaft liegen müssen, den Hauptverursachern von CO2-Emissionen. Dabei sind rasche und quantitativ beeindruckende Erfolge zu begrenzten Kosten gerade in Amazonien sehr wohl möglich, sofern der politische Wille zu Veränderungen vorhanden ist.


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