Indien – China – Tibet : Konflikte um Grenzen und "umstrittene Gebiete"

Klaff, René

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2011/2914/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Schriftenreihe: Hintergrundpapier // Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Bandnummer: 2010, 9
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 24.02.2011
Originalveröffentlichung: http://www.freiheit.org/files/62/2010-03-08-RK-Indien_China_Tibet_Konflikte_um_Grenzen_und_umstrittene_Gebiete.pdf (2010)
SWD-Schlagwörter: Indien , China , Tibet , Grenzkonflikt , Online-Publikation
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.76 (Friedensforschung, Konfliktforschung), 89.90 (Außenpolitik, Internationale Politik)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Der heftige rhetorisch-politische Schlagabtausch zwischen Indien und China im Herbst 2009 wirft ein Licht auf Konfliktstrukturen und emotionale, tief in der kollektiven Psyche verwurzelte Animositäten, die das bilaterale Verhältnis eben nicht nur latent und unterschwellig prägen, sondern zu geradezu eruptiven Ausbrüchen führen können – mit, von außen betrachtet, nach oben offenem Eskalationspotential. Im Herbst 2009 nahmen diese grundlegenden Spannungen tatsächlich Formen einer regelrechten "Krieg-in-Sicht"-Krise an, zumindest in den Medien – nicht nur in Indien und China, sondern auch in Nepal, Bhutan und Bangladesch. In den kleinen Nachbarstaaten der beiden asiatischen Mächte beobachtete man die Schlagabtausche mit großer Besorgnis – anders als im Westen, wo nur vereinzelt über indisch-chinesische Gereiztheiten berichtet wurde. Was sind die Hintergründe dieser Konfliktstrukturen, und wie sind sie politisch zu bewerten?


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