Bolivien hat gewählt : Absolute Macht für Präsident Morales?

Buitrago, Miguel A.

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2011/2935/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: GIGA - German Institute of Global and Area Studies
Schriftenreihe: GIGA-focus // German Institute of Global and Area Studies / Institut für Iberoamerika-Kunde
Bandnummer: 2010, 4
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 27.02.2011
Originalveröffentlichung: http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=/content/publikationen/pdf/gf_lateinamerika_1004.pdf (2010)
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.57 (Politische Beteiligung)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Boliviens Präsident Evo Morales erzielte bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen im Dezember 2009 mit 64 Prozent der Stimmen einen klaren Wahlsieg und trat damit am 22. Januar 2010 seine zweite Amtszeit an. Morales kann seitdem mit der regierenden Movimiento al Socialismo (MAS, „Bewegung zum Sozialismus“) auf eine Zweidrittelmehrheit im Senat und eine fast absolute Mehrheit in der Abgeordnetenkammer zählen. Anlässlich der jüngsten Provinz- und Kommunalwahlen vom 4. April 2010 hatte Morales auf eine weitere Konsolidierung seiner Macht gesetzt. Tatsächlich gewann die MAS in sechs von neun Provinzen und in 231von 337 Kommunen, dabei verlor sie allerdings in sieben der zehn politisch bedeutendsten Kommunen.


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