Die Menschenrechte als universeller Rechtsmaßstab : Eine ideengeschichtliche Analyse

Probst, Manuel

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2011/3370/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: FKRE - Forschungsstelle Kriege, Rüstung und Entwicklung
Schriftenreihe: Arbeitspapiere // Universität Hamburg, IPW, Forschungsstelle Kriege, Rüstung und Entwicklung
Bandnummer: 2006, 2
ISBN: 1432 - 8283
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 24.10.2011
Originalveröffentlichung: http://www.sozialwiss.uni-hamburg.de/publish/Ipw/Akuf/publ_wp.htm (2006)
SWD-Schlagwörter: Menschenrecht
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 89.42 (Staat und Bürger)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es die Rolle der Menschenrechte als universellem Rechtsmaßstab zu überprüfen. Die hier dargestellte Diskussion führt zu dem Ergebnis, dass, obwohl wir wohl niemals in der Lage sein werden die Menschenrechte als allgemeine Rechtskonvention auf der theoretischen Ebene unbezweifelbar zu begründen, es gute Gründe für ihre Gültigkeit gibt. Der Ausgangspunkt der hier dargestellten Argumentation ist die Untersuchung der historischen Entwicklung der Idee der Menschenrechte und ihrer Eigenschaften. Anschließend soll zunächst anhand der Philosophen des klassischen Liberalismus geprüft werden, ob diese Rechtsansprüche auch begründet werden können. Nach dieser Analyse wird die aktuelle Entwicklung der Menschenrechtsbegründung betrachtet. In einer eigenen Darstellung soll daraufhin die Idee der Menschenrechte weiter plausibilisiert werden. Im Anschluss daran wird die Begründung bzw. die Plausibilität der Menschenrechte durch eine kritische Auseinandersetzung mit menschenrechtsskeptischen Positionen weiter gestärkt. Dabei wird sowohl die Kritik von Jeremy Bentham, als auch die des Kulturrelativismus genauer erörtert.


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