Bedeutungsverlust staatlicher Zivilgerichte : einem empirischen Nachweis auf der Spur

Hoffmann, Hermann ; Maurer, Andreas

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URL http://edoc.vifapol.de/opus/volltexte/2013/4179/
Dokumentart: Bericht / Forschungsbericht / Abhandlung
Institut: SFB 597 Staatlichkeit im Wandel
Schriftenreihe: TranState working papers
Bandnummer: 133
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 22.01.2013
Originalveröffentlichung: http://www.sfb597.uni-bremen.de/pages/download.php?ID=170&SPRACHE=DE&TABLE=AP&TYPE=PDF (2010)
SWD-Schlagwörter: Welthandel ,Handelsgerichtsbarkeit , Internationale Gerichtsbarkeit , Zivilgericht
DDC-Sachgruppe: Politik
BK - Basisklassifikation: 86.95 (Internationale Gerichtsbarkeit), 86.24 (Handelsrecht), 86.17 (Freiwillige Gerichtsbarkeit, Schiedsgerichtsbarkeit)
Sondersammelgebiete: 3.6 Politik und Friedensforschung

Kurzfassung auf Deutsch:

Dem deutlichen Zuwachs des weltweiten Handelsvolumens in den vergangenen Jahrzehnten müsste auch eine Zunahme von Handelsstreitigkeiten in der Justiz gegenüberstehen. Tatsächlich aber nehmen die Fallzahlen in Handelssachen vor staatlichen Gerichten stetig ab. Zur Erklärung dieses Umstands wird in der rechtswissenschaftlichen Literatur eine Flucht in die internationale Schiedsgerichtsbarkeit behauptet, der ein Bedeutungsverlust der staatlichen Gerichte gegenüberstehe („The Vanishing Trial“). Im Folgenden soll der These von der Entstaatlichung der Justiz im internationalen Handel auf empirischer Grundlage nachgegangen werden. Zu diesem Zweck werden bereits vorhandene sowie eigene empirische Studien ausgewertet. Im Ergebnis kann eine Tendenz des Bedeutungsverlusts staatlicher Gerichte in internationalen Wirtschaftsstreitigkeiten plausibel nachgewiesen werden.


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